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Der richtige Editor- (k)eine schwere Entscheidung


Die Auswahl des einzusetzenden Editors beruht meiner Ansicht nach auf dem persönlichen Geschmack. Es werden zwar wahre Glaubenskriege zwischen den Fans der verschiedenen Editoren gefochten, ihren Sinn erfüllen sie aber wohl alle...
Ich verwende den vi bzw. den vim (vi improved), und zwar aus dem einfachen Grunde, dass er auf nahezu allen Linux- und Unixsystemen installiert ist, und ich mich dann nicht mit der unterschiedlichen Bedienung zweier verschiedener Editoren befassen muß.
Die Bedienung des vi ist zugegebenermaßen ziemlich gewöhnungsbedürftig, man wird jedoch mit einem schnellen und zuverlässigen Werkzeug für den Einarbeitungsaufwand belohnt!

Schnellkurs vi

Zum Öffnen des vi gibst du auf der Kommandozeile (also ggfls. ein Terminal aufrufen), vi dateiname ein. Falls die Datei noch nicht existiert, legt vi eine neue an, vorsicht, das birgt auch Gefahren... Nach dem Öffnen des vi befindet sich dieser im sogenannten "Befehlsmodus", erwartet also die Eingabe von Befehlen. Um etwas eingeben zu können, muss man i (für insert) drücken, dann gehts los...
Hast du deine Eingabe beendet, drückst du <esc>, um wieder in den Befehlsmodus zu wechseln, und hast dann folgende Möglichkeiten:
  1. :w drücken, um die Eingabe abzuspeichern,
  2. :q drücken, um den vi (ohne Speichern) zu verlassen,
  3. :wq drücken, um die Eingabe abzuspeichern und den vi zu verlassen.
Ich empfehle, am Anfang mit einer "Testdatei" im eigenen Homeverzeichnis zu experimentieren.


Hier findest du Informationen zum Betriebssystem Linux.